Angebote zu "Steiners" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
35,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "Nervenproblem" - die kompromisslose Frontstellung Rudolf Steiners gegen die duale Lehre der sensitiven und motorischen Nerven - ist weder für Steiner selbst noch für die akademische Physiologie ein Problem, wohl aber für anthroposophisch orientierte Wissenschaftler im Spannungsfeld beider Welten. Nach wie vor tritt hier die akademische Heimatlosigkeit der Anthroposophie in aller Schärfe hervor, weil sich im Thema der Willkürbewegung alle physikalischen, physiologischen, psychologischen, spirituellen Gesichtspunkte der Menschenkunde versammeln. Bei den jahrzehntelangen sporadischen Versuchen, sich der von Steiner gestellten "Hausaufgabe" zu nähern, sind bisher die wichtigsten Ansätze ignoriert worden. Peter Wyssling lenkt den Blick auf die so verschiedenen Anthroposophen Karl Ballmer und Gerhard Kienle, in deren Begegnung das vermeintlich akademische Thema zum existentiellen Lernprozess wurde. Was zwischen Aristoteles, Galilei und Thomas von Aquino zu verhandeln war, will als überraschender Zufall - immer aufs Neue - in die Welt treten. Gerhard Kienle stellt, als Neurologe und Anthroposoph, gewissermaßen eine Verkörperung des kontroversen "Nervenproblems" dar. Die Weltanschauungsentscheidung für oder gegen den Menschen (als Urgestalt und Urkraft seiner Evolution und Bewegung) ist Ballmer wie Kienle auf den Leib geschrieben. Das Buch begleitet die erweiterte Neuausgabe von Karl Ballmers "Briefwechsel über die motorischen Nerven". Die zahlreichen ausführlichen Zitate aus dem Vortragswerk Rudolf Steiners illustrieren Ballmers Mahnung, "dass in den Vorträgen Rudolf Steiners das Thema der sogenannten motorischen Nerven stets anlässlich der Behandlung der anspruchsvollsten Weltanschauungsfragen auftritt." Es gelingt Wyssling dabei, anhand der "Kompassnadel" Ballmer die Systematik der Steinerschen Weltanschauung herauszuarbeiten. Siehe auch: www.edition-lgc.de

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
36,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "Nervenproblem" - die kompromisslose Frontstellung Rudolf Steiners gegen die duale Lehre der sensitiven und motorischen Nerven - ist weder für Steiner selbst noch für die akademische Physiologie ein Problem, wohl aber für anthroposophisch orientierte Wissenschaftler im Spannungsfeld beider Welten. Nach wie vor tritt hier die akademische Heimatlosigkeit der Anthroposophie in aller Schärfe hervor, weil sich im Thema der Willkürbewegung alle physikalischen, physiologischen, psychologischen, spirituellen Gesichtspunkte der Menschenkunde versammeln. Bei den jahrzehntelangen sporadischen Versuchen, sich der von Steiner gestellten "Hausaufgabe" zu nähern, sind bisher die wichtigsten Ansätze ignoriert worden. Peter Wyssling lenkt den Blick auf die so verschiedenen Anthroposophen Karl Ballmer und Gerhard Kienle, in deren Begegnung das vermeintlich akademische Thema zum existentiellen Lernprozess wurde. Was zwischen Aristoteles, Galilei und Thomas von Aquino zu verhandeln war, will als überraschender Zufall - immer aufs Neue - in die Welt treten. Gerhard Kienle stellt, als Neurologe und Anthroposoph, gewissermaßen eine Verkörperung des kontroversen "Nervenproblems" dar. Die Weltanschauungsentscheidung für oder gegen den Menschen (als Urgestalt und Urkraft seiner Evolution und Bewegung) ist Ballmer wie Kienle auf den Leib geschrieben. Das Buch begleitet die erweiterte Neuausgabe von Karl Ballmers "Briefwechsel über die motorischen Nerven". Die zahlreichen ausführlichen Zitate aus dem Vortragswerk Rudolf Steiners illustrieren Ballmers Mahnung, "dass in den Vorträgen Rudolf Steiners das Thema der sogenannten motorischen Nerven stets anlässlich der Behandlung der anspruchsvollsten Weltanschauungsfragen auftritt." Es gelingt Wyssling dabei, anhand der "Kompassnadel" Ballmer die Systematik der Steinerschen Weltanschauung herauszuarbeiten. Siehe auch: www.edition-lgc.de

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
35,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven ab 35.5 € als Taschenbuch: Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle. 3. erweiterte und verbesserte Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
35,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven ab 35.5 EURO Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle. 3. erweiterte und verbesserte Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Briefwechsel über die motorischen Nerven
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

„Das Bewusstseinserlebnis des sich willkürlich Bewegens ist für jedermann das allerselbstverständlichste. Dennoch ist die Bewegungsfähigkeit des Holzklotzes und die Motilität des Menschen von grundsätzlich gleicher Art; die Annahme des Gegenteils wäre luziferische Anmassung. Die erlebte Willkür ist kein physikalisches Agens. Es kann auf Grund der Belehrung Rudolf Steiners nur gesagt werden: Indem die Meier und Müller die Teilnahme ihres Ich an den Bewegungen erleben, kann auch das Bewusstseinserlebnis des sich willkürlich Bewegens auftreten. Es steht eben zur Aufgabe, dahinter zu kommen, dass es zur Führung unseres Daseins notwendige Illusionen geben muss, damit wir als die Bewohner unseres Körpers, den wir nicht ohne weiteres mit unserem ‘Ich’ zu identifizieren haben, moralische Wesen sein können.“ In Form eines sozial-existentiellen „Experimentes“ – im Briefwechsel mit dem anthroposophischen Arzt Gerhard Kienle – legt Karl Ballmer dar, „dass und wie die These Rudolf Steiners: 'es gibt keine ‘motorischen’ Nerven' der Angelpunkt seiner Gesamtweltanschauung ist.“ Die Neuausgabe des Briefwechsels ist durch ergänzende Materialien aus Ballmers Nachlass sowie zahlreiche Erläuterungen erweitert. Einen ausführlichen inhaltlichen Kommentar bietet das begleitend im selben Verlag erschienene Buch von Peter Wyssling: Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven – Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
49,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das „Nervenproblem“ – die kompromisslose Frontstellung Rudolf Steiners gegen die duale Lehre der sensitiven und motorischen Nerven – ist weder für Steiner selbst noch für die akademische Physiologie ein Problem, wohl aber für anthroposophisch orientierte Wissenschaftler im Spannungsfeld beider Welten. Nach wie vor tritt hier die akademische Heimatlosigkeit der Anthroposophie in aller Schärfe hervor, weil sich im Thema der Willkürbewegung alle physikalischen, physiologischen, psychologischen, spirituellen Gesichtspunkte der Menschenkunde versammeln. Bei den jahrzehntelangen sporadischen Versuchen, sich der von Steiner gestellten „Hausaufgabe“ zu nähern, sind bisher die wichtigsten Ansätze ignoriert worden. Peter Wyssling lenkt den Blick auf die so verschiedenen Anthroposophen Karl Ballmer und Gerhard Kienle, in deren Begegnung das vermeintlich akademische Thema zum existentiellen Lernprozess wurde. Was zwischen Aristoteles, Galilei und Thomas von Aquino zu verhandeln war, will als überraschender Zufall – immer aufs Neue – in die Welt treten. Gerhard Kienle stellt, als Neurologe und Anthroposoph, gewissermassen eine Verkörperung des kontroversen „Nervenproblems“ dar. Die Weltanschauungsentscheidung für oder gegen den Menschen (als Urgestalt und Urkraft seiner Evolution und Bewegung) ist Ballmer wie Kienle auf den Leib geschrieben. Das Buch begleitet die erweiterte Neuausgabe von Karl Ballmers „Briefwechsel über die motorischen Nerven“. Die zahlreichen ausführlichen Zitate aus dem Vortragswerk Rudolf Steiners illustrieren Ballmers Mahnung, „dass in den Vorträgen Rudolf Steiners das Thema der sogenannten motorischen Nerven stets anlässlich der Behandlung der anspruchsvollsten Weltanschauungsfragen auftritt.“ Es gelingt Wyssling dabei, anhand der „Kompassnadel' Ballmer die Systematik der Steinerschen Weltanschauung herauszuarbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
36,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das „Nervenproblem“ – die kompromisslose Frontstellung Rudolf Steiners gegen die duale Lehre der sensitiven und motorischen Nerven – ist weder für Steiner selbst noch für die akademische Physiologie ein Problem, wohl aber für anthroposophisch orientierte Wissenschaftler im Spannungsfeld beider Welten. Nach wie vor tritt hier die akademische Heimatlosigkeit der Anthroposophie in aller Schärfe hervor, weil sich im Thema der Willkürbewegung alle physikalischen, physiologischen, psychologischen, spirituellen Gesichtspunkte der Menschenkunde versammeln. Bei den jahrzehntelangen sporadischen Versuchen, sich der von Steiner gestellten „Hausaufgabe“ zu nähern, sind bisher die wichtigsten Ansätze ignoriert worden. Peter Wyssling lenkt den Blick auf die so verschiedenen Anthroposophen Karl Ballmer und Gerhard Kienle, in deren Begegnung das vermeintlich akademische Thema zum existentiellen Lernprozess wurde. Was zwischen Aristoteles, Galilei und Thomas von Aquino zu verhandeln war, will als überraschender Zufall – immer aufs Neue – in die Welt treten. Gerhard Kienle stellt, als Neurologe und Anthroposoph, gewissermaßen eine Verkörperung des kontroversen „Nervenproblems“ dar. Die Weltanschauungsentscheidung für oder gegen den Menschen (als Urgestalt und Urkraft seiner Evolution und Bewegung) ist Ballmer wie Kienle auf den Leib geschrieben. Das Buch begleitet die erweiterte Neuausgabe von Karl Ballmers „Briefwechsel über die motorischen Nerven“. Die zahlreichen ausführlichen Zitate aus dem Vortragswerk Rudolf Steiners illustrieren Ballmers Mahnung, „dass in den Vorträgen Rudolf Steiners das Thema der sogenannten motorischen Nerven stets anlässlich der Behandlung der anspruchsvollsten Weltanschauungsfragen auftritt.“ Es gelingt Wyssling dabei, anhand der „Kompassnadel' Ballmer die Systematik der Steinerschen Weltanschauung herauszuarbeiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Briefwechsel über die motorischen Nerven
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

„Das Bewusstseinserlebnis des sich willkürlich Bewegens ist für jedermann das allerselbstverständlichste. Dennoch ist die Bewegungsfähigkeit des Holzklotzes und die Motilität des Menschen von grundsätzlich gleicher Art; die Annahme des Gegenteils wäre luziferische Anmaßung. Die erlebte Willkür ist kein physikalisches Agens. Es kann auf Grund der Belehrung Rudolf Steiners nur gesagt werden: Indem die Meier und Müller die Teilnahme ihres Ich an den Bewegungen erleben, kann auch das Bewusstseinserlebnis des sich willkürlich Bewegens auftreten. Es steht eben zur Aufgabe, dahinter zu kommen, dass es zur Führung unseres Daseins notwendige Illusionen geben muss, damit wir als die Bewohner unseres Körpers, den wir nicht ohne weiteres mit unserem ‘Ich’ zu identifizieren haben, moralische Wesen sein können.“ In Form eines sozial-existentiellen „Experimentes“ – im Briefwechsel mit dem anthroposophischen Arzt Gerhard Kienle – legt Karl Ballmer dar, „dass und wie die These Rudolf Steiners: 'es gibt keine ‘motorischen’ Nerven' der Angelpunkt seiner Gesamtweltanschauung ist.“ Die Neuausgabe des Briefwechsels ist durch ergänzende Materialien aus Ballmers Nachlass sowie zahlreiche Erläuterungen erweitert. Einen ausführlichen inhaltlichen Kommentar bietet das begleitend im selben Verlag erschienene Buch von Peter Wyssling: Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven – Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot